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Klassenfahrten

Im Winter eine Fahrt nach Duderstadt
- eine Hortfahrt in den Winterferien 2018 -

Voller Vorfreude haben wir uns am Montag in den Winterferien auf den Weg nach Duderstadt gemacht. Morgens um acht ging es per Zug vom Berliner Hauptbahnhof nach Göttingen. Alle waren total aufgeregt.

Am Bahnhof Göttingen wurden wir von einem Kleinbus abgeholt. Auf der insgesamt vierstündigen Fahrt wuchs von Minute zu Minute die Neugierde auf das Unbekannte.


        

Im Tabalugahaus wurden wir herzlich empfangen. Zunächst wurden die Räumlichkeiten inspiziert, Koffer ausgepackt, Betten bezogen und eine riesengroße Runde Kuchen verspeist.

Was würde uns nun weiterhin erwarten?

Wir wussten, dass schon ein paar Programmhighlights im Voraus organisiert worden waren.

Um 17 Uhr trafen wir uns mit dem Nachtwächter von Duderstadt und machten eine „Reise ins Mittelalter“.

Der Dienstagmorgen begann mit einen köstlichen Frühstück; frische Brötchen, Wurst, Marmelade, Nutella, Kakao und verschiedene Säfte befanden sich auf dem liebevoll gedeckten Tisch.

Um 10 Uhr bekamen wir eine Stadtführung, in der es um die Geschichte Duderstadts ging. Wir bestaunten die alten Fachwerkhäuser, das 200 Jahre alte Rathaus, sowie zwei wunderschöne alte Kirchen.


          

Als wir zurückkehrten erwartete uns „falscher Hasenbraten“ mit Stampfkartoffeln. Zum Nachtisch gab es Quarkspeise, das beste daran war, man konnte wählen, ob mit oder ohne Kirschen.

Ein paar Kinder waren von den langen Spaziergang so erschöpft, dass wir beschlossen eine kleine Mittagspause einzulegen.

Am Nachmittag besuchten wir noch den Spielplatz hinter unserem Haus, gingen dann in den Garten und machten ein Lagerfeuer.


        

Nach dem Duschen und dem Abenbrot haben wir alle unsere Decken und Kissen geholt, den Film „Drei Haselnüsse“ angeschaut und sind dann um 22 Uhr ins Bett gegangen.

Am Mittwochmorgen mussten wir alle ganz zeitig aufstehen, da es heute auf den Hexentanzplatz in den Harz gehen sollte. Wieder wurden wir vom Bus abgeholt. Es ging über Berge und durch Täler und durch wunderschöne Winterlandschaften hinauf zum Brocken.


     

Dort gingen wir zunächst zur Seilbahn, um einen Ausblick über die fantastische Landschaft zu erhalten.

Unten angekommen gab es erst einmal eine kleine Pause mit Pommes und Apfelsaft.

Wieder ging es den Brocken hinauf. Jeder bekam noch eine lustige Hexe auf dem Besen und dann wartete auch schon wieder unser Bus auf uns.

Im Tabalugahaus dufte es köstlich nach Hühnersuppe. Wir hatten alle einen Bärenhunger. Zu unser großen Überraschung gab es zum Nachtisch noch Apfelstrudel mit warmer Vanillesoße.

Da wir den ganzen Tag an der frischen Luft verbrachten, beschlossen wir, dass jeder nach Herzenslust tun kann, was er möchte.

Dieses wünderschöne Haus hatte viel zu bieten; einen Snozelraum, einen Musikraum, ein Mal- und Bastelzimmer und viele schöne Ecken zum Zurückziehen und Kuscheln.

Am Donnerstag sollte uns ein Therapiehund besuchen. Als wir beim Frühstück saßen, bekamen wir die traurige Mitteilung, dass der Hund krank geworden sei.


      

Nach kurzem Hin- und Herüberlegen fragten wir jeden, wozu er noch Lust hatte. Da einige Kinder ihr Taschengeld noch nicht ausgegeben hatten, andere lieber draußen spielen wollten, beschlossen wir uns aufzuteilen. So machten einige Kinder Stadtspaziergänge und ihre Einkäufe, andere halfen wiederum beim Kochen und der Rest bastelte mit den Erziehern ein großes Plakat als „Dankeschön“ für das Tabalugahaus.


       

Für den letzten Abend und das letzte gemeinsame Abendbrot hatten wir einen Platz beim Italiener bestellt. Vorher hat jeder noch seinen Essenswunsch abgegeben, damit es nachher kein „Gewusel“ gibt. Das Essen war ausgezeichnet und die Kinder hatten einen Mordshunger.

Anschließend machten wir noch einen kleinen Verdauungsspaziergang, bevor es ans Koffer packen ging.

Müde und erschöpft gingen wir zeitig ins Bett, da wir am nächsten Morgen sehr früh aufstehen mussten.

Am nächsten Morgen, nach einen ausgiebigen Frühstück, galt es, die Abreise vorzubereiten. Wir mussten die Betten abziehen, die letzten Sachen in die Koffer packen und das restliche Geschirr abwaschen.

Nun ging es ans Abschiednehmen. Wir verabschiedeten uns von Frau Haase, vom Tabalugahaus und natürlich von Tabaluga.

Der Kleinbus war inzwischen eingetroffen und brachte uns nun zum Bahnhof Göttingen.

Dort stiegen wir in den ICE und kamen pünktlich in unserer Heimatstadt an, wo uns unsere Eltern, Geschwister, Omas + Opas freudig begrüßten.

Glücklicherweise meinte es Petrus die ganze Zeit gut mit uns, bescherte uns schönes Wetter und sogar Sonne. So konnten wir die wunderschöne Altstadt und die herrliche Natur um Duderstadt und im Harz in vollen Zügen genießen.

Autor: Claudia Krause    



 

Unsere Klassenfahrt nach Duderstadt ins Tabalugahaus vom 04.09.2017 bis 08.09.2017

Die beste Klassenfahrt- ever!!!

So eine Fahrt haben wir auch noch nicht erlebt!!!


 

(von links nach rechts: Pascal, Saskia, Frau Misch, Christopher,

Herr Panholzer, Frau Haase (Leiterin Tabalugahaus) und Jan)


Wir, die Schüler der Klasse 6 b mit Herrn Panholzer und Frau Misch waren für 5 Tage im supertollen Tablugahaus in Duderstadt (z.B.: http://www.schutzräume-für-kinder.de).

Das Tabalugahaus wurde von Peter Maffay und von Prof. Hans Georg Näder ins Leben gerufen.

Peter Maffay ist ein bekannter deutscher Sänger bzw. Rockmusiker (https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Maffay).

Prof. Näder ist Inhaber des Unternehmens Ottobock (www.ottobock.com/de).

Für die Geografen unter uns: Duderstadt ist in der Nähe von Göttingen im Bundesland Niedersachsen (https://de.wikipedia.org/wiki/Duderstadt).


Wie alles begann

Wir wurden tatsächlich in das Tabalugahaus eingeladen.

Das haben wir unserem Mitschüler Steven zu verdanken, der im letzten Jahr mit einem Bericht in der Zeitung und mit einer persönlichen Reportage im Fernsehen zu sehen war. Dadurch wurde die Leitung des Tabalugahauses auf ihn aufmerksam und wollte ihm eine Freude bereiten. Und Steven wollte seine Klasse sehr gerne mitnehmen! Dafür sind wir ihm sehr dankbar!

Mit der Einladung bekamen wir weitere Informationen zur Unterkunft und zu den Freizeitangeboten im Haus und in der Umgebung. Wir konnten mit der Planung beginnen.

Aus diesem umfangreichen Angebotskatalog wählten die Schüler drei Angebote aus. Dazu später mehr.

Die Klassenfahrt

Am Montag reisten wir an. Wir fuhren mit dem ICE bis Göttingen und von dort wurden wir mit einem Kleinbus abgeholt und bis zum Tablugahaus gefahren. Wir wurden sehr nett von der Leiterin des Hauses begrüßt. Sie führte uns als Erstes durch dieses einfach unbeschreiblich große und schöne Fachwerkhaus.

In der obersten Etage verteilten wir unter uns die Zimmer.

Dort bezogen wir unsere Betten und richteten uns häuslich ein.

Wir staunten sehr über die tollen Bäder, die Küche und den großen Aufenthaltsraum.


Danach erkundeten wir den schönen Garten des Hauses. Anschließend gingen Saskia und Jan mit Herrn Panholzer einkaufen für das erste Abendbrot. Da wir uns die ganze Woche selbstversorgten, war ein erster Einkauf natürlich erforderlich. Pascal und Christopher suchten mit Frau Misch einen Bäcker für frische Frühstücksbrötchen am nächsten Tag. Sie fanden einen gleich in der Fußgängerzone gegenüber vom Tabalugahaus.

Nun aber zu den Höhepunkten der Klassenfahrt

Am Dienstag bastelten die Schüler mit Naturmaterialien im hauseigenen Kunstraum unter Anleitung einer Kunstpädagogin.



Am Mittwochnachmittag bekamen wir einen Fahrtransport zum Gut Herbigshagen. Das ist ein Natur- und Erlebniszentrum. Der Träger ist die Heinz-Sielmann-Stiftung(www.sielmann-stiftung.de/natur-erleben-schuetzen/gut-herbigshagen).

Hier erlebten wir ganz nah Tiere auf dem Biobauernhof.





Am Donnerstagvormittag besuchten wir das Heimatmuseum.

(https://www.museum.de/museen/heimatmuseum-duderstadt)

Es gab das Projekt „Steinzeit“ unter Führung einer Museumsmitarbeiterin. Hier probierten wir auch aus, wie die Menschen früher Feuer gemacht haben.


 

Am Nachmittag gab es noch eine extra Veranstaltung im Frischmilchstübchen (www.hofladen-bauernladen.info/adressen/hofverkauf-duderstadt-frischmilchstuebchen-heise__41868.php).

Hier konnten wir Stallkühe sehen, anfassen und sogar Hühner füttern.


 

Zum Schluss nahmen wir in 2 Glasflaschen frische hauseigene Milch aus dem Automaten mit.



Natürlich gab es auch noch Freizeit für Ruhe, Spiel und Spaß im Haus und außerhalb auf dem Spielplatz in der Nähe.




Alle diese Angebote waren kostenlos. Wir bekamen sie sozusagen geschenkt.

Fazit

Insgesamt war diese Zeit in diesem Haus ein großartiges Geschenk für uns. Wir wollten gar nicht abreisen. Wir sind noch beseelt davon.

Wenigstens beschlossen wir vor Ort schon für das nächste Jahr zu reservieren. Für die nächste Klassenfahrt, auf die wir uns schon jetzt wahnsinnig freuen!


Herr Panholzer und Frau Misch,

Marianne-Buggenhagen-Schule, Berlin-Buch, 20. 9.2017



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       Die 4a fährt an den Wandlitzsee!
               
Wir wollten: baden gehen und schwimmen und das jeden Tag – leider spielte das Wetter nicht mit, wie ihr an der Wolke seht.

Daher haben wir: das BARNIM PANORAMA angesehen
, etwas über Sagen und Mythen rund um den Wandlitzsee gehört , einen Workshop "Seife" und eine ausgedehnte Wanderung gemacht

Aber baden waren wir am ersten Tag doch noch, nur zwei von uns wollten auf den nächsten Tag warten – na das war`s dann!
Außerdem: das Essen in der Jugendherberge hat allen ganz lecker geschmeckt und Grillwürstchen gab es auch noch !    Die Zeit ging viel zu schnell vorbei!!

Eure 4a!                                                                Adresse: JH Wandlitz, Prenzlauer Chaussee 146, Wandlitz


Zur Ski-Fahrt in den Thüringer Wald


Vom 04.01.-08.01.2016 war eine Schülergruppe unserer Schule in Schnett im Thüringer Wald. Dort hatten sie viel Spaß beim Wandern, Skifahren und Rodeln. Natürlich gab es auch ein Lagerfeuer und einen Besuch beim Glasbläser.
Die Fahrt wurde von Frau Pfabe, Frau Löser und Herrn Senft begleitet.


 

 


 
 


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